Dienstag, 24 Apr 2018
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Rückenschmerzen

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Willkommen beim SC Auetal
Trotz 6:0 war Trainer Marco Gregor nicht erfreut PDF Drucken E-Mail
Fußball - News
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 22. April 2018 um 18:46 Uhr

Krankenhagen blieb den Beweis der Kreisliga-Tauglichkeit schuldig

Weiterlesen...Zuerst die nüchternen Fakten: Im jüngsten Heimspiel, am 15. April, schlug unsere 1. Mannschaft den TSV Krankenhagen mit 6:0. Gleiches Ergebnis erlebten wir schon im September beim Spiel der Hinrunde. Klingt gut. Doch unser Trainer Marco Gregor zeigte sich nicht froh gestimmt. „Wir können heute etwas für das Torverhältnis tun“, sagte Marco Gregor den Spielern in der Halbzeitpause. Denn Krankenhagen zeigte sich als schwacher Gegner und deutete an, dass diese Truppe zu den Abstiegskandidaten zählt. So wie es aussieht, „bereichert“ sie wohl nächstes Jahr die 1. Kreisklasse.

Würden wir in einer „Krankenhagen-Liga“ auflaufen, wäre Auetal dann locker Meister: 1. SC Auetal, 2. TSV Krankenhausen, 3. Krankenhagen, erster Absteiger Krankenhagen, zweiter Absteiger Krankenhagen. Und gerade noch gerettet? Natürlich Krankenhagen.  Zurück zur Realität, Freunde. Der Gegner blieb vieles schuldig, so dass der Auetaler Sieg ganz locker eingefahren wurde. Das merkte man auch im Verlauf der 2. Halbzeit, als sich die Zuschauer-Reihen lichteten. Manche zog es nach Hause vor den Fernsehschirm. Das Bundesliga-Derby ‚Schalke - Dortmund‘ lockte. Da war mehr Spannung drin, gewiss.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. April 2018 um 18:59 Uhr
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Starke Schlussphase sichert Weiterkommen im Pokal PDF Drucken E-Mail
Fußball - News
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 20. April 2018 um 13:18 Uhr

„Bomber“ Müller hielt den tödlichen Elfmeter

Weiterlesen...Das Pokal-Los meint es in dieser Saison gut mit unserem SC Auetal. Hatten wir im Vorjahr noch über den leichten Weg eines Rivalen geklagt, der am Ende auch den Kreispokal gewann, ist Glücksgöttin Fortuna diesmal auf unserer Seite. Siege über Exten (4:0) und Hagenburg (3:0) führten unseren SCA ins Viertelfinale des Kreispokals. Dort lauerte mit TuS Germania Apelern zwar ein Tabellenführer auf uns, jedoch aus einer tieferen Klasse.

Es war schon harte Arbeit, die unsere Jungs in Apelern verrichten mussten. Am Ende sicherte ein 4:2 Erfolg das Weiterkommen. Noch stärker: Im Halbfinale erwarten wir in einem Heimspiel den SC Stadthagen (derzeit Platz 15 der Kreisliga). Auch das Endspiel bietet Chancen. Auf unserem Sportplatz an der Obersburg (Rehren A/O) steigt am 16. Juni das Finale. Alles toll. Wir müssen sportlich aber unsere beste Leistung abrufen und hoffen, dass wir stärker als die Gegner sind.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. April 2018 um 13:32 Uhr
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Magerkosten in Hagenburg PDF Drucken E-Mail
Fußball - News
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 15. April 2018 um 17:41 Uhr

Eine Riesen-Chance im Spiel reichte nicht zum Punktgewinn

Weiterlesen...Spiele beim TSV Hagenburg gelten als schwere Kost. Das soll nicht heißen, dass den Zuschauer in Regelmäßigkeit ein Grotten-Kick geboten wird. Nein, manche Spiele dort sind richtig ansehnlich. Mit Blick auf die Statistik aber lassen die Ergebnisse zu wünschen übrig. Wie lief es bisher für uns in der Seeprovinz? Mies. 2:3 (2009/10), 1:3 (2010/11), 2:4 (2013/14). Null Punkte, aber immerhin ins gegnerische Tor getroffen. Auch diesmal blieb der Trend bestehen. Verloren, zu allem Übel aber trafen wir aber noch nicht einmal ins Tor der Hagenburger.

Die mitgereisten Auetaler Fans waren beim Schlusspfiff nicht erfreut. Die Frustration galt aber nicht dem Schiedsrichter. Der Unparteiische Andreas Thienel bot eine tadellose Leistung. Nein, das Niveau war schwach  -  auf beiden Seiten. Wenige Torchancen, was auch den welligen Bodenverhältnissen geschuldet war. Der SC Auetal kombinierte recht nett im Mittelfeld, doch vor dem gegnerischen Strafraum war Endstation. Es schien, als liefen unsere roten Kicker gegen eine Gummiwand. Rechnen wir das Spiel zusammen, bot sich für uns nur eine hundertprozentige Torchance.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. April 2018 um 17:52 Uhr
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Nicht gegebener Elfmeter bringt Auetaler auf die Palme PDF Drucken E-Mail
Fußball - News
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 10. April 2018 um 12:01 Uhr

Vorbericht ===>>> Weiterlesen...


Schiedsrichter-Entscheidungen standen beim 1:1 gegen Lauenau in der Diskussion

Weiterlesen...Fährt man zum Auetaler Sportplatz, fällt gleich das Warnschild auf: „Vorsicht, Krötenwanderung!“ Tatsächlich zieht es die Amphibien in diesen Tagen zu den Wasserplätzen. Fährt der Autofahrer zu schnell und unbedacht, platscht es unter den Reifen. Für den Menschen am Steuer ist dies peinlich, für die Tiere tödlich. Der Volksmund kennt aber ebenso den Ausdruck ‚Kröten schlucken“. Will heißen, dass man sich einer Sache unterwerfen und ergeben muss. So ging es unseren Auetaler Kickern im Heimspiel gegen Lauenau. Drei fragwürdige Schiedsrichter-Entscheidungen … und angesichts der dicken Kröten blieb uns das 1:1 im Halse stecken. Zu wenig für eine Mannschaft, die Aufstiegsambitionen untermauern möchte.

Beginnen wir mit dem neutralen Teil, dem Spielverlauf der 1. Halbzeit. Es war ein „Grotten-Kick“. So nennt man es, wenn Spielkunst beiden Mannschaften nicht recht gelingen will. Das Niveau pendelte irgendwo zwischen 1. und 3. Kreisklasse. Der Leser mag selbst überlegen, welche Mannschaften in jenen Ligen schlechter spielen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. April 2018 um 12:15 Uhr
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‚Sumo-Hockey‘ schaffte es bis in die Tageszeitung PDF Drucken E-Mail
Fußball - News
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 10. April 2018 um 11:30 Uhr

Weiterlesen...Einen netten April-Scherz gönnte sich der SC Auetal, als er vor einer Woche die Sportart „Sumo-Hockey“ ausrief. Ideengeber war das Geburtstagsfegen des Fußballers Jan-Frederik Meyer, der auf diese Weise ungeahnte Popularität erlangte. „Major (Anmerkung: so nennen ihn die Mitspieler) sah aus wie ein überdimensionales Riesen-Baby“, schilderte Ernst Siepmann die Eindrücke, „erinnerte an das Michelin-Männchen aus der Werbung.“ Viele kennen den weißen Riesen aus Reifen oder Speckrollen, der die Reklame eines französischen Reifenherstellers ankurbelt. „Der Fege-Besen hatte einen schrecklich kleinen Quast. Wirkte wie ein Hockeyschläger. Da lag die Idee des Sumo-Hockeys nahe.“

Ernst Siepmann weiter: „Natürlich braucht so ein Bericht viel Zeit. Sechs Wochen Arbeit stecken darin. Alle, die für die Fotos posierten, wussten nichts von der Idee oder kannten nur einen Teil-Gedanken. Toll, dass jeder mitgemacht hat. Nur einer zeigte kein Interesse.“

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. April 2018 um 11:34 Uhr
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